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Immer streng subjektiv

Große Freude: Noch ein Web-Projekt

Hurra, ich habe ein neues Lieblingsprojekt: Eine Website rund um Messenger für Kinder.


5 Fragen, die in der Debatte um öffentlich-rechtlichen Rundfunk gerne vergessen werden.

Es wird mal wieder diskutiert, was Rundfunkanstalten im Internet so dürfen sollen und in der Schweiz wird demnächst einfach so über deren komplette Abschaffung abgestimmt. Ein paar grundsätzliche Fragen würden der Diskussion gut tun.


Herzen statt Hass: Wie ich mein Facebook wieder in den Griff bekommen habe.

Vor einiger Zeit schrieb ich, dass Pegida meinen Facebook-Feed kaputt gemacht habe. Inzwischen ignoriere ich den Hass einfach – mit Erfolg.


Keine Angst vor Robotern! Sie wollen uns nur helfen

Eines der derzeit größten und spannendsten Aufgabenfelder für Journalisten besteht darin, Routineaufgaben zu automatisieren. Dabei sollten wir besser von automatisiertem Journalismus statt Roboterjournalismus sprechen.


5 Dinge, die ich beim #ijf17 gelernt habe

Beim „Festival Internazionale del Giornalismo“ habe ich wieder eine Menge Dinge mitgenommen, die ich hier gerne teile. So sind zum Beispiel Bots recht liebesbedürftig und Webanalyse-Tools oft ungeeignet.


Von Wordpress zu Hugo über ein paar Umwege – eine Migrationsgeschichte

Beim Versuch, von Wordpress loszukommen, habe ich einiges mit Pico, Grav und Hugo erlebt. Fast wäre ich wieder bei Wordpress gelandet.


Wie der Kampf gegen Hasskommentare zum Problem für die Pressefreiheit werden kann

In der Theorie klingt es schön einfach: Damit wir den Hass rausbekommen aus sozialen Netzwerken, verdonnern wir einfach die Betreiber, den Schmutz zu löschen. Dass das auch nach hinten losgehen kann, merken wir erst hinterher.


Aufräumen im Blog

Ein Wechsel von Wordpress zu einem anderen System ist eine schöne Gelegenheit, um Content loszuwerden.


Gedanken zu einer Wahlnacht

Eine Präsidentschaftswahl und ein fatales Signal an junge Mädchen.


Tayloristische Arbeitsteilung und Onlinejournalismus – das geht nicht!

Journalismus ist Handwerk, heißt es immer. Tatsächlich ist das meiste, was heute entsteht, aber industrielle Inhalteproduktion. Ich halte das im Onlinejournalismus für ein großes Problem. Tayloristische Arbeitsteilung wie in der Autoindustrie funktioniert da nicht.