Presidente, Popel, Politesse: Bye Bye Berlusconi?

Seit einigen Tagen geistern sie wieder verschärft durchs Netz, diese beiden Videos: Auf dem einen bohrt sich scheinbar Italiens Ministerpräsident Berlusconi ungeniert in der Nase und auf dem anderen nähert er sich einer Politesse unsittlich von hinten. Beide passen natürlich großartig ins Bild dieses seltsamen Typen. Wäre da nicht ein kleiner Schönheitsfehler: Die Videos zeigen gar nicht Berlusconi.
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Sardinien für Einsteiger

In den letzten Jahren wurde ich immer wieder von Bekannten und Freunden nach Tipps für einen Sardinien-Urlaub gefragt. Es hat sich offenbar im Bekanntenkreis herumgesprochen, dass ich unzählige Male dort Urlaub gemacht und auch für meine Magisterarbeit recherchiert habe. Immer wieder habe ich in langen Mails aufgeschrieben, worauf man achten sollte, bevor man das erste Mal nach Sardinien fährt. Damit nicht nur meine Freunde in diesen Genuss kommen und ich nicht alles immer wieder aufschreiben muss, kann ich es auch hier veröffentlichen.

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Flüchtlinge? Welche Flüchtlinge?

Italien war mal ein fremdenfreundliches Land. Ein Land, in dem nicht nur Touristen willkommen waren, die Geld ins Land brachten, sondern auch all die Menschen, die ohne Geld kamen. Aus Afrika, oder eine Zeit lang aus Osteuropa. Im Süden kamen die meisten an, und dort waren sie auch willkommener als anderswo. Das ist offenbar vorbei.

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Hässlichkeit mit Aussicht

Eine der Quadrigen auf dem Vittoriano

Jeder, der schon mal in Rom war kennt es – aber keiner will es sehen: Das gigantische Vittorio-Emanuele-Denkmal ist zweifellos eines der hässlichsten und unbeliebtesten Gebäude in der Ewigen Stadt. Zu Unrecht: Denn die Aussicht auf dem weißen Klotz ist grandios.
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