Onlinejournalismus


5 Dinge, die ich beim #ijf17 gelernt habe

Beim „Festival Internazionale del Giornalismo“ habe ich wieder eine Menge Dinge mitgenommen, die ich hier gerne teile. So sind zum Beispiel Bots recht liebesbedürftig und Webanalyse-Tools oft ungeeignet.

Wie der Kampf gegen Hasskommentare zum Problem für die Pressefreiheit werden kann

In der Theorie klingt es schön einfach: Damit wir den Hass rausbekommen aus sozialen Netzwerken, verdonnern wir einfach die Betreiber, den Schmutz zu löschen. Dass das auch nach hinten losgehen kann, merken wir erst hinterher.

Tayloristische Arbeitsteilung und Onlinejournalismus – das geht nicht!

Journalismus ist Handwerk, heißt es immer. Tatsächlich ist das meiste, was heute entsteht, aber industrielle Inhalteproduktion. Ich halte das im Onlinejournalismus für ein großes Problem. Tayloristische Arbeitsteilung wie in der Autoindustrie funktioniert da nicht.

Warum SEO im Journalismus so wichtig ist

Onlinejournalismus und Suchmaschinenoptimierung – das ist meistens keine große Freundschaft. Dabei ist die Angst vor der Maschine völlig irrational bis ignorant.

Muss ich einem Reporter folgen? – oder: Das Paradoxon vom twitternden Reporter

Einerseits ist es großartig, wenn Journalisten live von unterwegs twittern. Andererseits frage ich mich: Muss ich nun jedem einzelnen Reporter folgen, nur damit ich immer auf dem Laufenden bin?

Warum uns das Rieplsche Gesetz nicht helfen wird

„Kein Medium wird durch ein anderes ersetzt.“ – So haben wir es alle gelernt, wenn wir uns mal mit Kommunikation und Medien beschäftigt haben. Doch das stimmt so wahrscheinlich nicht.

Meine Mitbringsel vom #ijf14 – oder: “Papierjournalismus” ist ein wunderbares Wort

Was Online-Journalisten nicht erst morgen können sollten

Twittertussi trifft wilde Netzgemeindler

Ja, ich bin Twitter-Tussi. Na und?

Was ist Journalismus eigentlich wert?

Was ist Privatsphäre? Gedanken zu einer hysterischen Diskussion

Braucht das Internet überhaupt Journalismus?