Hotel Mamma***** (Nachtrag)

Vor einigen Tagen ging’s hier schon mal um die Heerscharen von erwachsenen Italienern, die noch zuhause leben. Was zunächst komisch und klischeehaft klingt (faule Muttersöhnchen machen es sich daheim bequem), entwickelt sich mehr und mehr zum sozialen Problem. Für diejenigen, die mehr dazu wissen wollen: Ein paar weitere Fakten und Hintergründe zu diesem seltsamen Phänomen hab ich jetzt etwas ausführlicher recherchiert und zusammengefasst.

 

Open Source für den Mac

Man staunt immer wieder, wofür es mittlerweile alles Open-Source-Software gibt. Einem ganz speziellen Teil davon nimmt sich jetzt in Deutschland (bzw. auf Deutsch) die Site open.source.mac an: Bislang ist es „nur“ ein Blog, soll aber ein umfangreiches Softwarearchiv werden, mit Infos zu Open-Source-Programmen speziell für den Mac (via macnews.de).

 

Mitmachen und gewinnen!!!

Zugegeben, ich könnte auch einfach „Umfrage“ drüber schreiben. Aber wenn es bei einer wissenschaftlichen Befragung schon mal was zu gewinnen gibt, dann soll das nicht unerwähnt bleiben. Also: Markus Ilhan bastelt gerade an seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl Marketing der LMU München und braucht Blog-Leser, die bei einer Befragung zum Thema „Der Einfluss von Qualität auf die Glaubwürdigkeit von Weblogs“ mitmachen. Also Lohn bietet er nicht nur die Teilnahme an einer wissenschaftlichen Untersuchung (was m.E. auch schon eine Menge ist), sondern auch ganz materielle Preise für glückliche Gewinner. Ich zitiere:

«Die Leser Ihres Weblogs haben außerdem die Möglichkeit, durch eine Teilnahme an der Befragung, an der Verlosung von 1×2 Karten für das Konzert von Robbie Williams in Hockenheim am 13.08.06 sowie an der Verlosung von 3 Gutscheinen bei amazon.de im Wert von je 20,- € teilzunehmen. Die Verlosung der Karten und Gutscheine wird am 21.06.06 stattfinden und jeder Teilnehmer an der Befragung wird über den Ausgang der Verlosung informiert.»

Also los: Sofort mitmachen, zack, zack!

 

Frische Redner

Redneragenturen stehen nicht im Rampenlicht. Oder zumindest selten. Tatsächlich ist es aber so, dass kaum ein mehr oder minder prominenter Redner auf einer Großveranstaltung auftritt, ohne durch eine auf dieses Geschäft spezialisierte Agentur vermittelt worden zu sein. Durch die Medien gegeistert ist dies vor einigen Wochen durch den Fall von Ex-Kanzler Schröder, der sich durch eine amerikanische Agentur vermitteln lässt. Erst kürzlich ist dazu in der Welt ein etwas durchgeistigter Artikel unter dem Titel „Es gilt das besprochene Wort“ erschienen. Namentlich erwähnt wird dort die ECON-Referentenagentur, immerhin die älteste Redneragentur im deutschen Markt. Wer wichtige oder kompetente Menschen braucht, die auf wichtigen oder interessanten Veranstaltungen Reden oder Vorträge halten, der sollte sich an dieses sympathische Unternehmen in Starnberg wenden.
Und: Ja, das ist einfach ganz platte Werbung.